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Helme / Brillen / Protektoren (658)

Zwischen Ski- und Snowboardhelmen gibt es kaum funktionale Unterschiede. Die Helme müssen optimalen (Wetter-)Schutz, Performance und Komfort bieten, sodass wir den Winter in vollen Zügen genießen können. Technologien/ Konstruktionen wie MIPS® - Multi-Directional Impact Protection SystemIn-MouldSPINAerocore™, ABS oder MBS sorgen für optimalen Schutz, während Verstellsystem wie Boa® - Fit und Run System Classic eine optimale, individuelle Anpassung garantieren. Da es auch auf der Piste heiß hergehen kann, versprechen Ventilationsöffnungen und abnehmbare Ohrenpads einen coolen Kopf. Ski- und Snowboardhelme sind mit Skibrillen der selben Marke nahtlos kompatibel, sodass keine lästige Lücken enstehen. Moderne Helme sind zudem mit verschiedenen Audio Systemen kompatibel - für kompromisslose Action im Schnee. 

Wer kennt dieses Problem nicht? Innerhalb weniger Minuten verdunkelt sich der Himmel, die Wolken schieben sich vor die Sonne und es wird auf einmal dunkel.  Das Wetter in den Bergen kann sich innerhalb weniger Minuten drastisch ändern. Trägt man jetzt die falsche Skibrille, kann der Skitag nur noch schwer ein gutes Ende finden. Sport Bittl verschafft Dir mit hilfreichen Hinweisen Überblick über die verschiedenen Brillen- und Scheibenarten.

Die Anforderungen an Skibrillen sind in den letzten Jahren stark gestiegen. Schon lange nicht mehr gibt es nur die „eine“ klassische orange oder gelb getönte Brille für jedes Wetter.  Als ersten wichtigen Punkt ist zu sagen, dass alle Brillen einen 100 %- UV A/B/C- Schutz  haben. Auch sind die Scheiben bruchfest, es kommt also auch bei schwerwiegenden Stürzen zu keinem Splittern der Scheibe.

Doppelscheiben  sind mittlerweile bei Skibrillen Standard, einzig bei den Einsteiger-Kinderbrillen gibt es vereinzelt noch Modelle mit nur einer Scheibe.

Bevor Wir von Sport Bittl auf das wichtigste Thema – die Brillenscheiben -  eingehen, nennen wir Ihnen weitere wichtige Merkmale, worauf Sie beim Kauf Ihrer Skibrille achten sollten.

Helmkompatibel:

Die Skibrille sollte unbedingt zum Skihelm passen. Der Helm darf nicht auf die Brille und somit auf die Nase drücken. Bestenfalls schließt die Skibrille oben und seitlich am Helm ab, so dass kein Fahrtwind an Ihr Gesicht gelangen kann. Eine Vielzahl der Skibrillenbänder hat mittlerweile silikonbeschichtete Straps, so dass die Skibrille nicht mehr verrutschen kann.

Sichtfeld

Ein großes Sichtfeld ist von enormer Bedeutung, um auch Bewegungen oder Geländeänderung am Rand des Sichtfeldes wahrnehmen zu können. Haben Sie nur ein eingeschränktes Blickfeld, müssen Sie sich deutlich mehr anstrengen. Dies führt zur Ermüdung der Augen sowie ihrer physischen Kraft und kann somit die Sicherheit beim Skifahren beeinträchtigen. Eine Vielzahl von Skiunfällen ist auf mangelhafte Wahrnehmung zurückzuführen.

Im Verlauf eines Skitages ändern sich ständig Licht- und Pistenverhältnisse. Für die verschiedenen Bedingungen können unterschiedliche Brillengläser verwendet werden. Hier eine Übersicht:

Kategorie Lichtdurchlässigkeit Anwendungsbereich
Kategorie 0 80-100% enorme Bewölkung, Nachtskifahren
Kategorie 40-80% Bewölkung, Schneefall, eher schwierige Lichtverhältnisse
Kategorie 2 18-40% Allround-Scheibe für wechselnde Lichtverhältnisse
Kategorie 3 8-18% sonnige Tage
Kategorie 4 3-8% extreme Sonne, für das Gletscher skifahren geeignet

sphärische Scheiben 

Eine Vielzahl der Hersteller verwenden sphärische Scheiben. Diese bestehen aus einer Doppelglaskonstruktion und orientieren sich an der Krümmung des menschlichen Auges.  Dies führt dazu, dass Objekte durch die Skibrille so zu sehen sind, wie sie auch tatsächlich sind. Durch diese Art der Scheiben treffen Lichtstrahlen unverzerrt und direkt aufs Auge und ermöglichen eine perfekte Sicht.

Am beliebtesten sind Skibrillen der Kategorie 2. Hier wird eine leichte Verspiegelung verwendet um das Sonnenlicht einzudämmen, um aber auch bei Schneefall oder nebligen Tagen perfekte Sicht zu haben, hat die Brille eine kontrastverstärkende oder aufhellende Scheibe.

selbsttönende Scheiben

Immer häufiger werden Skibrillen mit selbsttönenden Scheiben hergestellt. Diese haben den Vorteil, dass sie auf UV-Strahlung reagieren und dementsprechend dunkler werden. Eine solche Scheibe hat meist Kategorie 1 als Grundlage und verdunkelt sich dann bis in Kategorie 3.

Wechselgläser

Eine weitere Möglichkeit besteht durch Brillen mit Wechselgläsern. Hier können entweder Scheiben ganz ausgetauscht werden oder eine zweite Scheibe kann auf die Skibrille eingesetzt werden. Somit können Sie für verschiedene Wetterbedingungen die jeweils perfekt passende Scheibe verwenden.

Sport Bittl wünscht Dir einen schneereichen Winter mit perfekter Sicht! 

Anfangs stand noch der Kopf (-Helm) im Fokus, jetzt immer mehr ein weiteres wichtiges Körperteil: Unsere Wirbelsäule. Das Tragen von Rückenprotektoren ist abseits der Pisten, im Funpark oder im Rennsport nicht nur sinnvoll, sondern mehr als erforderlich. Jedoch findet der Protektor auch auf der Piste immer mehr Anhänger.
Ursprünglich kommen Protektoren aus dem Motorradbereich. Eine Vielzahl von Firmen hat sich diesem Thema angenommen und verschiedene Technologien entwickelt. Wie Sie sich hier entsprechend, aber vor allem richtig schützen können, erklären wir Dir.

Jeder Rückenprotektor hat wie alle anderen sicherheitsbezogenen Artikel eine CE-Norm, im Protektorenbereich lautet diese CE EN 1621-2.

Ein Rückenprotektor hat die Aufgabe, Verletzungen der Weichteile sowie Brüche im Schulter- und Rippenbereich zu verhindern und die Wirbelsäule zu schützen.

Grundlegend gibt es einen Protektor in zwei verschiedenen Ausführungen: Als reiner Protektor, befestigt mit einem Schulter und Bauchgurt, die auch als Rucksackvariante bezeichnet werden kann. Die andere Variante ist eine Weste, in der der Rückenprotektor integriert ist. Meist ist die Weste aus Mesh- oder Stretch-Material. 

Das Material betreffend, kann man sich als Kunde zwischen Hartschalenprotektoren und Softprotektoren entscheiden. Protektoren mit einer Hartschalenkonstruktion werden eher im Bereich Freestyle, also Park & Pipe benutzt. Diese Art des Rückenschutzes ist besonders bei Unfällen mit spitzen Gegenständen oder beim Aufprall auf Rails oder Boxen vorteilhaft.

Hartschalen-Protektoren
Hartschalenprotektoren bieten hierfür den entsprechenden Bewegungsspielraum, insbesondere nach vorne und zur Seite. Zusätzlich verhindern sie ein Überstrecken der Wirbelsäule, was besonders bei Stürzen nach anspruchsvollen – beispielsweise über-Kopf-Sprüngen  - nützlich ist. 

Soft-Protektoren
Bei Softprotektoren wird bei einem möglichen Sturz die Aufprallenergie auf den gesamten Protektor verteilt. Besonders für den Alpinfahrer ist die Variante eines solchen Protektors vorteilhaft. Einerseits sind Softprotektoren sehr leicht und bieten eine enorme Bewegungsfreiheit. Sprich, den Protektor wird man nach einer minimalen Angewöhnungsphase nicht mehr am Rücken spüren. Unterschiede gibt es noch im Schutzumfang, zum klassischen Rückenprotektor bieten viele Hersteller Modelle an, an denen ein zusätzlicher Protektorenschutz im Rippenbereich angebracht ist.
 
Nachfolgend geben wir Dir einige Tipps, wie Du Dich für den richtigen Rückenprotektor entscheidest:
 
• In welchem Bereich wollen Sie den Protektor benutzen? Überlege Dir also, ob Du Deinen Protektor hauptsächlich auf der Piste, im Backcountry oder im Park benutzen willst. Wie beschrieben, gibt es für jeden Bereich eine spezielle Protektorenart.
 
• Ist eine Weste oder ein klassischer Protektor besser für Dich? Eine Weste ist im Vergleich noch wärmer, folglich sollten also Personen die zum Frieren tendieren eher eine Weste wählen. 
 
• Wie wird ein Protektor gelagert? Besonders beim Transport solltest Du darauf achten, dass der Protektor nicht durch spitze Gegenstände oder schwere Koffer beschädigt wird. Wie beim Skischuh, sollte ein Protektor über Nacht nicht im kalten Auto, sondern in einem warmen Raum gelagert werden.
 
Sport Bittl wünscht Dir einen schneereichen und vor allem unfallfreien Winter!