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Freeski & Telemark (342)

Mehr Infos: Freeski-Größenempfehlung ?

Größenempfehlung Freeski

Freeski unterscheiden sich in zwei große Bereiche: Erstens in die Freeride Ski, hier wählt man bevorzugt Abfahrten im freien Gelände und feinsten Powder. Zweitens in Freestyle Ski, diese sind entwickelt für Abfahrten in Parks, Halfpipes und auf Buckelpisten. Neben dem Gelände spielt auch das Können des Fahrers eine entscheidende Rolle.

All Mountain/Freeride

All Mountain/Freeride Ski haben eine etwas breitere Mittelbreite und werden in längeren Längen gefahren, um im Tiefschnee besseren Auftrieb zu gewährleisten. Anfänger sollten hier eine Länge 5-10 cm unter der Körpergröße wählen. Fortgeschrittene und Experten können je nach Vorliebe eine Länge +/-5cm der Körpergröße wählen.

Big Mountain/Powder

Big Mountain/Powderski zeichnen sich durch eine noch breitere Mittelbreite aus, diese Ski sind in erster Linie nur für Tiefschneeabfahrten gebaut. Sie bieten perfekten Auftrieb und jede Menge Spaß. Anfängern empfehlen wir hier sich bei der Skilänge an der Körpergröße zu orientieren. Fortgeschrittene und Experten können je nach Vorliebe eine Skilänge von Körpergröße 5-10 cm wählen. Wer es mag auch noch länger.

Freestyle/Park Ski

Anfänger sollten hier einen etwas kürzeren Ski wählen ca. Kinn-Höhe, da diese sich leichter kontrollieren und drehen lassen. Fortgeschrittene und Experten können hingegen längere Ski, bis hin zur Körpergröße, wählen.

  Anfänger Fortgeschrittene Experten

All-Mountain/Freeride

Körpergröße -5/10 cm Bereich zwischen -5cm und Körpergröße Bereich zwischen +5cm und Körpergröße
Big Moutain/Freeride Körpergröße Körpergröße +5/10cm Körpergröße> +10cm
Freestyle/Park Körpergröße -10/15cm Körpergröße -5/10cm Körpergröße

Freeskiing hat Skifahren verändert. Der Einfluss auf Mode, Lifestyle, Skitechnologie und sogar den Fahrstil ist überall erkennbar. In der Liftschlange, auf dem Berg, im Park und auch im Backcountry. Selbstverständlich auch bei Sport Bittl. Etliches trug über die letzten Jahre zu dieser Entwicklung bei. Und diese Entwicklung ist noch längst nicht abgeschlossen, sei es durch immer schwierigere Tricks wie beispielsweise einen Tripple Cork oder durch immer anspruchsvollere Lines mit Sprüngen über riesige Klippen in extremem alpinen Gelände. Im Jahr 2014 wird das deutsche Freeski Team das erste Mal bei den Olympischen Spielen antreten. Somit wird Freeski auch vom Deutschen Skiverband endlich wahr genommen und massiv unterstützt.

Bei Sport Bittl findet Ihr für beide Varianten den perfekten Freeski – sei es für den Funpark oder für unverspurte Tiefschneehänge. Doch wann gab es den ersten breiten Ski? Shane McConkey, einer der bedeutendsten Wegbereiter der Sportart Freeski und eine ewige Legende, war schon 1996 auf eigens entwickelten breiten Skiern unterwegs. 2001 überzeugte er die Skiindustrie Ihr angesammeltes Wissen zu überwerfen und etwas völlig neuartiges zu entwickeln.

In den letzten Saisonen wurde der Markt für Freeski immer größer, was die Folge hatte dass die Übersicht fast verloren ging. Doch welches Modell ist das richtige für Dich? Wir versuchen hier, ein wenig Licht ins Dunkle zu bringen und Dir bei der Suche nach dem perfekten Ski zu helfen.

Falls Du noch keine oder nur wenig Vorstellung hast, was auf zwei Brettern im Schnee alles möglich ist, geben wir Dir einen Überblick. Hier gelangst Du an das nötige Grundwissen, womit Du deine Skiauswahl schon auf „deinen“ Bereich eingrenzen kannst. Denn nur wenn Du von Beginn an die richtige Materialwahl triffst, hast Du auch den Spaß und besonders den Lernerfolg den Du verdient hast!

Vor dem Kauf Deines neuen Spielzeugs solltest Du dir klar machen, ob Du eher in den Bereich Freeride oder Freestyle gehen möchtest. Wir erläutern die beiden Begriffe:

Freeride:

Freeriden – DAS Mode-Wort der modernen Skiszene. Was sich allerdings dahinter verbirgt, ist relativ einfach gesagt: Es geht darum, sich im Rahmen des gesunden Menschenverstandes keinerlei Beschränkungen abseits der präparierten Pisten aufzuerlegen, sei es rund um das Skigebiet oder bei Tagestouren in unverbauter Natur. Man kann schlichtweg seiner Kreativität freien Lauf lassen und nach Lust und Laune entscheiden, welchen Weg man ins Tal wählt. Erlaubt ist, Spaß macht. Aber bitte denkt immer daran: Spaß ist nur möglich, wenn Ihr ausreichend Erfahrung und das nötige Equipment für dieses Gelände habt! Geht nie allein nach draußen, seid vorsichtig, und bedenkt die alpinen Gefahren. Dieser Sport ist so anziehend und bezaubernd, dass du ihn so lange wie möglich leben willst!

 

Freestyle:

Ähnlich verhält es sich beim Freestyle, hier gibt es ebenso wenig Einschränkungen. Allerdings steht hier mehr der „akrobatische“ Aspekt im Vordergrund. Hier spielt der Mut eine entscheidende Rolle um die ersten Kicker, Boxen oder Rails zu fahren. Man kann sich ebenso austoben wie beim Freeriden, allerdings geht man in den Park. Beim Freeriden ziehen dich unverspurte Hänge und tiefer Powder in ihren Bann, beim Freestylen ist es ein sauber geshapter und präparierter Park. Habt Ihr euch für Euren Bereich entschieden, seid Ihr bereit für euer neues Spielzeug. Um die Skiwahl zu erleichtern und ein wenig einzugrenzen, haben wir bei Sport Bittl zwei Unterteilungen getroffen:

Park&Pipe:

Kicker, Halfpipe, Rails und Treppengeländer - fühlst Du dich hier zu Hause, sind Style und auch das technische Level der Tricks wichtig. Die Ski sind teilweise vollkommen symmetrisch zur Skimitte und haben einen gleichmäßigen, aber weichen Flex. Unter der Bindung sind die Ski circa 75 – 90 mm breit, was enorme Beweglichkeit und maximalen Spaß bedeutet. Je verspielter man fährt, oder desto weniger anspruchsvoll die Tricks sind, desto weicher muss der Ski vom Flex her sein. Profis, die sich über massive Kicker lassen, fahren deswegen auch eher einen härteren Ski.

 

Freeride:

Big Mountain, Hiken oder „Deep Powder“ – bei solchen Begriffen schlagen bei härtesten Freeride-Liebhabern immer wieder die Herzen höher. Hier gibt es eine Rießenauswahl, vom eher tourenorientierten 90mm Modell bis hin zu negativer Vorspannung, Variationen im Seitenzug und 150mm in der Skimitte. Skimittelbreiten ab 115mm sind allerdings wirklich nur für Tage an denen es richtig dumpt. Wenn allerdings die Bedingungen gegeben sind, gibt es nicht schöneres als mit diesen Ski durch frischen, unverspurten Schnee zu gleiten. Die „normalen“ Freerideski, unter der Bindung 90 – 110 mm breit, zeichnen sich dadurch aus, dass sie vorne etwas weicher und unter der Bindung sowie am Heck härter sind. Dadurch bieten sie bei allen Bedingungen maximale Performance.

Bei Sport Bittl findet Ihr eine riesige Auswahl. Ihr findet Marken wie Armada, 4frnt, Atomic, Völkl, Salomon, K2, oder Movement – um nur ein Paar zu nennen. Also schaut vorbei, wir helfen Euch gerne bei der Suche nach einem neuen Spielzeug, einem neuen Schwert, eine neue Latte, einer neuen heißen Freundin oder wie auch immer Ihr Euren Ski nennen wollt…