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Langlaufstöcke (36)

Die Wahl des Langlaufstocks hängt davon ab wie oft Du langlaufen gehst und in welcher Form Du Deinen Lieblingssport betreibst. Beim Langlaufen werden Stöcke verwendet, um sich möglichst stark abzustoßen und Schwung zu holen. Grundsätzlich sollte das Gewicht, Steifheit, Pendel und Komfort bei Deiner Kaufentscheidung in Erwägung gezogen werden.
Zusätzlich müssen Schaft, Schlaufe, Teller und Griff beachtet werden. Wir von Sport Bittl geben Dir nun eine Übersicht über die wichtigsten Eigenschaften sowie Merkmale eines Langlaufstocks. 
Eine Vielzahl an Langlaufstöcken ist aus Carbon gefertigt, wodurch sie mit einem enorm geringem Gewicht punkten. Zudem sind sie außerordentlich stabil und sorgen für eine effektive Kraftübertragung. Auch entlasten sie durch ihre Dämpfung die Handgelenke.

Teller:

Falls Du einen Großteil Deiner Langlaufleidenschaft auf präparierten Loipen verbringst, sind Langlaufstöcke mit kleinen asymmetrischen Tellern vorteilhaft. Die etwas kleineren Teller haben ein besonders geringes Gewicht und dienen der leichteren Kraftübertragung. Auch bietet diese Art von Teller eine herausragende Plattform auf präpariertem Schnee.
Wenn Du ab und zu auch Querfeldein unterwegs bist, sind Stöcke mit großen asymmetrischen Tellern vorzuziehen. Große Teller sind vom Gewicht her zwar etwas schwerer, dafür bieten sie bei einer wechselnden Schneeunterlage eine besser Stütze als die kleinen Teller. Für Läufer, die lockeren Schnee bevorzugen und sich somit folglich auch mit wechselnden Schneeverhältnissen auseinandersetzen, empfiehlt Sport Bittl große Teller.

Griffe:

In Bezug auf die Griffe bei Langlaufstöcken ist die Wahl oftmals eine Frage des Komforts. Klar ist, ein weicher Kork-Griff fühlt sich angenehmer an, als einer aus Plastik. Auch fühlt sich ein Griff aus Kork wärmer an, als ein herkömmlicher Plastikgriff. Der Griff des Langlaufstocks sollte leicht gebogen sein und gut in der Hand liegen. Hier wird ebenso auf eine optimale Kraftübertragung abgezielt. Empfehlenswert sind Systemschlaufen, bei denen die breitere Schlaufe am Handschuh festgemacht wird und am Griff ein- beziehungsweise ausgeklickt werden kann. Somit ist die Hand gänzlich umschlossen und ermöglicht eine besonders effektive Kraftübertragung auf den Langlaufstock. Ausnahme sind hier die Biathleten, die bei der Wahl ihrer Langlaufstöcke besonders darauf achten müssen, dass diese schnell ab- und anzulegen sind.


Für die verschiedenen Laufstile – also Klassik oder Skating – benötigst Du unterschiedliche Stocklängen.

Längenberater:

Wie aber finden Sie die richtige Länger heraus? Am besten, Sie stellen sich gerade hin und setzen den Stock senkrecht neben sich auf. Nun muss die Oberkante des Stocks in etwa bis zur Schulter reichen. Langläufer können die Länge für Ihren eigenen Langlaufstock auch mit folgender Formel berechnen:

Stocklänge= Körpergröße x 0,83 => Klassik

Langlaufstöcke für Skating sind etwas länger und sollten vom Boden aus knapp bis zur Nase reichen.

Stocklänge= Körpergröße x 0,9 => Skating

 Nun lassen Sie uns gemeinsam auf den Schnee und auf neue einzigartige Erlebnisse beim Langlaufen warten. Wir von Sport Bittl wünschen Ihnen eine schöne Langlaufsaison!